Geschäfts­bericht 2024

2 Umweltbelange

2.1 Nachhaltige Lösungen

Bystronic verfolgt in Umweltbelangen den Ansatz der Sorgfaltspflicht. Relevante Auswirkungen, Risiken und Chancen werden regelmässig bewertet und entsprechende Richtlinien umgesetzt. Im Rahmen der doppelten Wesentlichkeitsprüfung hat Bystronic potenzielle positive und negative Auswirkungen auf die Umwelt bewertet, die sich aus der Geschäftstätigkeit ergeben.

Die wichtigsten Risiken in Bezug auf Umweltbelange sind:

Bystronic sieht auch eine Reihe von ökologischen Chancen, wie z.B.:

Bystronic hat klimabezogene Risiken in das Risikomanagement integriert. Weitere Informationen finden Sie im TCFD-Bericht.1

In der Umweltstrategie und den Leitlinien des Unternehmens sind Ziele und Verpflichtungen sowie Massnahmen und Verantwortlichkeiten in Bezug auf eine Reihe von Umweltfragen festgelegt. Es werden Massnahmen ergriffen, um negative Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern.

Zu den Umweltzielen des Unternehmens gehören:

Das Unternehmen hat im Jahr 2024 eine Umweltrichtlinie veröffentlicht, in der es sein Engagement für höchste Umweltstandards in den Bereichen Klimaschutz, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Produktdesign, Umweltverschmutzung, Abfallmanagement, Biodiversität und Abholzung im Betrieb und in der Wertschöpfungskette bekräftigt.

  1. Der TCFD-Bericht ist online verfügbar.

2.2 Umweltinitiativen

2.2.1 Erneuerbare Energien

Bystronic verstärkt seine Nachhaltigkeitsbemühungen durch die Installation von Solaranlagen an wichtigen Produktionsstandorten und die Umstellung der grössten Anlagen auf erneuerbaren Strom, wo dies möglich ist. Darüber hinaus führt das Unternehmen in neuen Werken die Zertifizierung nach ISO 14001 ein, elektrifiziert die Heizungssysteme und erhöht den Anteil der Elektrofahrzeuge im Fuhrpark.

2.2.2 Cleantech-Lösungen

Durch das Bekenntnis zu nachhaltiger Innovation konzentriert sich Bystronic auf Material- und Energieeffizienz in allen Kundenangeboten. Wir führen bei der Entwicklung von Produkten Lebenszyklusanalysen (LCA) durch und wenden Ökodesign-Prinzipien an. Unser Cleantech-Lösungsportfolio umfasst eine Reihe von Systemen, Dienstleistungen und Software, um die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Dazu gehören Produkte wie Laserquellen und Kühlsysteme, die Energie sparen, sowie Biege- und Schneidtechnologien, die Abfall reduzieren.

2.2.3 Wartung und Instandhaltung

Bystronic setzt auf zirkuläre Ansätze, um die Lebensdauer von Produkten zu verlängern und die Ressourcen­effizienz zu steigern. Servicepakete wie ByCare halten Maschinen in optimalem Zustand, verlängern ihre Lebensdauer und ihren Wiederverkaufswert und reduzieren gleichzeitig Fehler, Ausfallzeiten und Abfall. Zu den wichtigsten Initiativen gehören die proaktive Wartung und Revision von Maschinen und Komponenten, wodurch die Energie und die Materialien aus der ursprünglichen Produktion erhalten bleiben. Vorbeugende Serviceprogramme erkennen und beheben Probleme frühzeitig und erhöhen so die Langlebigkeit und Produktivität. Modulare Konstruktionen ermöglichen einfache Aufrüstungen und Reparaturen, was die Lebensdauer der Maschinen weiter verlängert. Die Digitalisierung mit Hilfe von Software wie der BySoft Suite verbessert auch die Materialeffizienz durch Rationalisierung der Abläufe.

2.2.4 Forschung und Entwicklung

Das modulare Maschinen- und Lösungskonzept von Bystronic ebnet den Weg für künftige Upgrades und Modernisierungen, die für den langfristigen Werterhalt und die Effizienz der Maschinen unerlässlich sind. Durch die nahtlose Integration neuer Technologien und Komponenten stellt Bystronic sicher, dass die Systeme mit den sich weiterentwickelnden Industriestandards und Kundenbedürfnissen Schritt halten, ohne dass sie komplett ersetzt werden müssen. Neue Systeme wie ByCut Star und ByCut Smart sind ein Beispiel für diesen modularen Ansatz. Als Teil des OnePlatform-Projekts gewährleistet die Modularität dieser Maschinen die Verwendung von Gleichteilen, was die Reparatur- und Ersatzteillogistik vereinfacht, die Effizienz erhöht und die Lebensdauer der Produkte verlängert. Darüber hinaus ermöglicht der modulare Charakter der Bystronic Maschinen massgeschneiderte Konfigurationen für spezifische Kundenanforderungen und stellt sicher, dass sie für unterschiedliche Produktionsumgebungen optimiert werden können. Unser ByTrans Modular System beispielsweise bietet skalierbare Materialtransportlösungen, die mit den Kundenbedürfnissen wachsen.

2.2.5 Innovative Funktionen für die nachhaltige Blechbearbeitung

Das Engagement von Bystronic zur Verbesserung der Betriebseffizienz und der Nachhaltigkeit wird durch die in unsere Faserlaserschneid- und Biegemaschinen integrierten Funktionen zur Ressourcen- und Energieeffizienz sichtbar. Diese sind darauf ausgelegt, den Materialeinsatz zu optimieren, Abfall zu reduzieren und die Produktivität zu erhöhen.

2.3 Dekarbonisierung

Energie und Klimawandel sind zentrale Themen mit globalen Auswirkungen entlang der Wertschöpfungskette. Dies hat uns dazu veranlasst, unsere Anstrengungen zur Dekarbonisierung zu verstärken. Die wichtigsten Klimarisiken sind (wie in unserem TCFD-Bericht beschrieben):

Im Jahr 2023 sind wir der Science Based Targets initiative (SBTi) beigetreten, um die Kohlenstoffemissionen unseres Unternehmens, unserer Lieferanten und unserer Kunden weiter zu reduzieren. Unser Ziel ist es, bis 2050 einen Netto-Null-Betrieb und eine Netto-Null-Wertschöpfungskette zu erreichen.

SCIENCE-BASED TARGET ABSENKPFAD

2021

2022

2023

2024

2025

2026

2027

2028

2029

2030

Scope-1-Emissionen (tCO 2 e)

6’678

6’367

6’055

5’743

5’432

5’120

4’808

4’497

4’185

3’873

Scope-2-Emissionen (tCO 2 e)

5’350

5’100

4’851

4’601

4’351

4’102

3’852

3’602

3’353

3’103

Scope-1+2 Emissionen (tCO 2 e)

12’028

11’467

10’906

10’344

9’783

9’222

8’660

8’099

7’538

6’976

SBT Jährliches Reduktionsziel %

 

–4.7%

–9.3%

–14%

–19%

–23%

–28%

–33%

–37%

–42%

SBT Jährliches Reduktionsziel (tCO 2 e)

 

–561

–1’123

–1’684

–2’245

–2’807

–3’368

–3’929

–4’491

–5’052

AKTUELLER ABSENKPFAD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scope-1-Emissionen (tCO 2 e)

6’678

7’110

6’126

5’559

 

 

 

 

 

 

Scope-2-Emissionen (tCO 2 e)

5’350

4’303

4’384

4’567

 

 

 

 

 

 

Scope-1+2-Emissionen (tCO 2 e)

12’028

11’413

10’510

10’127

 

 

 

 

 

 

Aktueller jährlicher Reduktionspfad %

 

–5.1%

–13%

–16%

 

 

 

 

 

 

Aktueller jährlicher Reduktionspfad (tCO 2 e)

 

–615

–1’518

–1’902

 

 

 

 

 

 

ENERGIEVERBRAUCH

Im Jahres­vergleich

2024

 

2023

 

2022

 

2021

 

Gesamtenergie­verbrauch (MWh)

–3%

38’509

 

39’576

 

41’664

 

43’861

 

Kraftstoff für Flotten (Diesel, Benzin, LPG)

 

15’139

 

14’268

 

15’042

 

14’949

 

Stationäre Energie für Gebäude (Erdgas, Heizöl)

 

6’398

 

8’183

 

9’297

 

10’014

 

Fernwärme

 

2’490

 

2’905

 

2’246

 

2’226

 

Nicht erneuerbarer Strom

 

8’168

 

7’708

 

7’680

 

14’759

 

Erneuerbarer Strom

 

6’314

 

6’513

 

7’399

 

1’912

 

Energieintensität pro Nettoumsatz (MWh/Mio. CHF)

 

59.4

 

42.6

 

41.0

 

46.7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anteil erneuerbarer Elektrizität am Verbrauch

 

44%

 

46%

 

49%

 

11%

 

Anteil erneuerbarer Energien am Verbrauch

 

16%

 

16%

 

18%

 

4%

 

Am Hauptsitz in Niederönz wurde die Erdgasheizung durch ein geothermisches System ersetzt, was den Erdgasverbrauch reduziert hat. Zudem führte der milde Winter Anfang 2024 zu einem geringeren Energieverbrauch für Gebäude und Fernwärme. Zusätzliche Photovoltaikanlagen erhöhten die Produktion von erneuerbarem Strom. Die höheren Maschinenlieferungen aus chinesischen Werken führten jedoch gleichzeitig zu einem höheren Verbrauch an nicht erneuerbarem Strom. Der Anteil des Verbrauchs an erneuerbarer Energie wird sich 2025 mit der bevorstehenden Aktivierung des Power Purchase Agreements (PPA) im US-Werk leicht erhöhen.

Die Treibhausgasemissionen in Scope 1 und 2 übertrafen die wissenschaftlich fundierten Reduktionsziele für 2024 (Ziel: 10ʼ344 tCO₂e). Dies ist zum Teil jedoch auch auf die reduzierte Produktionstätigkeit zurückzuführen.

TREIBHAUSGASEMISSIONEN SCOPE 1&2

 

Im Jahres­vergleich

2024

 

2023

 

2022

 

2021

 

SCOPE 1 & 2 (marktbasiert) (Tonnen CO 2 e)

 

–4%

10’127

 

10’510

 

11’413

 

12’028

 

Scope 1: Direkte Emissionen

 

 

5’559

 

6’126

 

7’110

 

6’678

 

Scope 2: Indirekte energie­bezogene Emissionen (marktbasiert)

 

 

4’567

 

4’384

 

4’303

 

5’350

 

Scope 2: Indirekte energie­bezogene Emissionen (standortbezogen)

 

 

5’174

 

5’164

 

5’254

 

6’340

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kraftstoff für Flotten (Diesel, Benzin, LPG)

 

 

4’035

 

3’871

 

4’236

 

4’197

 

Stationäre Energie für Gebäude (Erdgas, Heizöl)

 

 

1’428

 

1’836

 

2’119

 

2’265

 

Kältemittel

 

 

97

 

419

 

755

 

216

 

Scope 1: Direkte Emissionen

 

–9%

5’559

 

6’126

 

7’110

 

6’678

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fernwärme

 

 

761

 

840

 

840

 

841

 

Nicht erneuerbarer Strom

 

 

3’807

 

3’543

 

3’464

 

4’509

 

Erneuerbarer Strom

 

 

-

 

-

 

-

 

-

 

Scope 2: Indirekte energie­bezogene Emissionen (marktbasiert)

 

4%

4’567

 

4’384

 

4’303

 

5’350

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scope 1 & 2 Intensität pro Nettoumsatz (Tonnen CO 2 e/Mio. CHF)

 

 

15.6

 

11.3

 

11.2

 

12.8

 

Treibhausgas­emissionen pro Energieverbrauch (Tonnen CO 2 e/MWh)

 

 

26%

 

27%

 

27%

 

27%

 

Scope-3-Emissionen machen über 99% des CO2-Fussabdrucks von Bystronic aus. Mit 74% aus der Produktnutzung ist die Kategorie 11 die höchste Emissionsquelle. Diese Emissionen basieren auf dem Stromverbrauch während des gesamten Produktlebenszyklus und folgen den Richtlinien des GHG Protocol. 22% der Scope-3-Emissionen stammen aus dem Einkauf von Waren und Dienstleistungen (Kategorie 1). Die Verringerung der Scope-3-Emissionen im Vergleich zum Vorjahr ist massgeblich auf den Rückgang der Produktion zurückzuführen.

TREIBHAUSGASEMISSIONEN SCOPE 3

Im Jahres­vergleich

2024

 

2023

 

2022

 

2021

 

Scope 3: Gesamtemissionen (Tonnen CO 2 e)

–9%

1’015’518

 

1’117’132

 

1’391’743

 

1’578’340

 

Kat. 1 – Gekaufte Waren und Dienstleistungen

 

224’629

 

302’927

 

338’080

 

302’812

 

Kat. 2 – Investitionsgüter

 

444

 

557

 

 

 

 

 

Kat. 3 – Brennstoff- und energiebezogene Aktivitäten, die nicht in Scope 1 oder Scope 2 enthalten sind

 

2’190

 

1’970

 

 

 

 

 

Kat. 4 – Upstream-Transport und -Verteilung

 

2’603

 

2’884

 

 

 

 

 

Kat. 5 – Im Betrieb anfallender Abfall

 

130

 

157

 

 

 

 

 

Kat. 6 – Geschäftsreisen

 

6’078

 

4’078

 

 

 

 

 

Kat. 7 – Pendeln der Mitarbeiter

 

8’617

 

10’049

 

 

 

 

 

Scope 3: Upstream-Emissionen

 

244’691

 

322’623

 

 

 

 

 

Kat. 9 – Downstream-Transport und -Verteilung

 

12’926

 

14’593

 

 

 

 

 

Kat. 11 – Verwendung der verkauften Produkte - Methode des Netzemissions­faktors des Kunden­landes

 

754’581

 

776’783

 

1’010’486

 

1’216’225

 

Kat. 12 – Behandlung verkaufter Produkte am Ende ihrer Lebensdauer

 

3’320

 

3’133

 

 

 

 

 

Scope 3: Downstream-Emissionen

 

770’827

 

794’509

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scope 1, 2 & 3: Gesamtemissionen (Tonnen CO 2 e)

 

1’025’644

 

1’127’665

 

1’402’440

 

1’590’352

 

Anteil von Scope 3 Kat. 1 & Kat. 11 in Scope 1, 2, 3 Total Emissionen

 

96%

 

96%

 

 

 

 

 

Scope 1 & 2 & 3: Intensität pro Nettoumsatz (Tonnen CO 2 e/Million CHF)

 

1.582

 

1.212

 

1.381

 

1.693

 

Weitere Informationen zu den Systemgrenzen, den Annahmen und Berechnungsmethoden sind in der «Data Calculation Methodology 2024» unter folgendem Link publiziert. 

2.4 Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft

Der Ansatz von Bystronic zur Kreislaufwirtschaft beinhaltet Bemühungen zur Steigerung des Recyclings, der Wiederverwendung und der verlängerten Lebensdauer. Mit unserer Positionierung als Gesamtlösungsanbieter können wir hier einen wesentlichen Beitrag leisten. Die wichtigsten Risiken im Zusammenhang mit der Kreislaufwirtschaft sind (wie in unserem TCFD-Bericht beschrieben):

Wir haben uns für 2030 das Ziel gesetzt, die Abfallmenge um 20% zu reduzieren. Die geringere Abfallerzeugung im Jahr 2024 im Vergleich mit dem Vorjahr ist teilweise jedoch auch auf einen Rückgang der Produktionstätigkeiten zurückzuführen.

ABFÄLLE IN PRODUKTIONSBETRIEBEN

Im Jahres­vergleich

2024

 

2023

 

2022

 

2021

 

Abfall, Gesamtmenge in Produktionsanlagen (Tonnen)

–31%

2’288

 

3’323

 

3’860

 

4’267

 

Ungiftiger Abfall

 

2’241

 

3’266

 

3’785

 

4’266

 

Metalle

 

1’593

 

2’400

 

2’989

 

3’253

 

Holz

 

176

 

375

 

465

 

575

 

Papier & Karton

 

102

 

117

 

137

 

218

 

Kunststoffe

 

4

 

6

 

6

 

7

 

Inländisch 1

 

346

 

354

 

176

 

156

 

Spezieller nicht gefährlicher Abfall

 

18

 

13

 

11

 

4

 

Gefährliche Abfälle und giftige Stoffe

 

47

 

57

 

75

 

54

 

Abfall nach Entsorgungsmethode (%)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deponie

 

1%

 

1%

 

1%

 

 

 

Verbrennung

 

4%

 

11%

 

12%

 

 

 

Anteil Metallabfälle (überwiegend recycelt)

 

70%

 

72%

 

77%

 

76%

 

Andere Entsorgungsmethoden

 

26%

 

17%

 

10%

 

 

 

Abfallintensität pro Nettoumsatz (Tonnen/Mio. CHF)

 

2.9

 

3.6

 

3.8

 

4.5

 

1 An unserem US-Standort wird sämtlicher nichtmetallischer Abfall unter der Kategorie Hausmüll ab 2023 erfasst.

Im Jahr 2024 wurden Wasserverbrauchsdaten von 9 der 10 Produktionsstandorte und 8 der 29 Vertriebseinheiten erfasst. Wir verbessern die Datenerfassung von Jahr zu Jahr, um bald die gesamte Organisation abzudecken.

Obwohl der Wasserverbrauch für unsere Produktionsbetriebe eine untergeordnete Rolle spielt, ist das Thema Wasser für die Maschinenindustrie sehr wohl von Bedeutung. Bystronic muss untersuchen, inwieweit ihre Lieferkette von Wasserknappheit, Überschwemmungen, Stürmen und anderen Wetter- und Küsten­katastrophenrisiken betroffen sein könnte. Mithilfe des Aqueduct Water Risk Atlas des World Resources Institute hat Bystronic die wasserbezogenen Risiken in ihren Produktionsstätten bewertet. Das Produktionswerk in Tianjin und seine Lieferkette müssen besonders berücksichtigt werden, um zukünftige Störungen im Zusammenhang mit möglichen regionalen Wasserquoten in der chinesischen Industrie zu vermeiden.

WASSERMANAGEMENT

Im Jahres­vergleich

2024

 

2023

 

2022

 

2021

 

Wasserverbrauch in Produktionsanlagen (m 3 )

–0%

23’562

 

23’664

 

12’274

 

 

 

Wasserentnahme 1

 

24’259

 

23’664

 

12’274

 

 

 

Abgelassenes Wasser

 

697

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wasserintensität pro Nettoumsatz (m 3 )/Mio. CHF)

 

36.3

 

25.4

 

12.1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Wasserentnahmedaten waren im Jahr 2024 für 7 von 10 Produktionsstandorten und 8 von 29 Vertriebsstandorten verfügbar.

Einzelheiten zu den Datenleistungsindikatoren und Berechnungsmethoden finden Sie in der «Data Calculation Methodology 2024», die unter folgendem Link veröffentlicht ist: https://sustainability.bystronic.com/en/downloads

3 Soziale Belange 1 Environmental, Social und Governance (ESG)